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Pritzwalk   Stadtumbaukonzept
Bundeswettbewerb Gesamtstädtisches Konzept, 2002


Umbaukonzept

   
Luftbild
Pritzwalk

   
Wohnungsüberschussberechnung
günstige Variante

   
   

Grundaussagen
(1) Aufgrund der langsamen Bevölkerungsabnahme
(-7,7% günstige Variante) wird der Wohnungsleerstand 2010 14,8 % (728 WE) erreichen.

(2) Um diese Zunahme abzumildern, haben sich Stadt und WU auf ein Rückbauziel von 286 WE geeignet (39,3% des Überschusses 2010).

(3) Die beiden großen Wohnungsunternehmen (WBG und Vereinte Kraft eG) verfügen über ca. 42,0 % am Gesamtbestand.

(4) In diesem Bestand standen im Jahr 2000 184 WE leer (8,2% des WU-Bestandes, 42,2% des Gesamtleerstandes). Zusätzlicher Leerstand in Restitutions-beständen 70 WE (PIV- Verwaltung).

(5) Da  39,4%  der WU-Bestände nicht saniert sind, wurde von den beiden Unternehmen ein Rückbaubeitrag bis 2010 von 254 WE zugesagt. Dieser Beitrag stellt beinahe 90 % des gesamten Rückbauzieles bis 2010.




Projektdaten
Bevölkerung: 10.723 EW (2000)
Bevölkerungsentwicklung: -11,2% (1991-2000)

Prognose Bevölkerung (günstige Variante): -7,7%
mit 9.900 EW (2010)

Wohnungsleerstand: 8,2% mit 436 WE (2000)

Prognose Wohnungsleerstand: 14,8% mit 728 WE (2010)

Rückbau von Leerstand: 39,3% mit 286 WE (bis 2010)

Wohnungsbestand: 5.331 WE (2000)

Vorkriegs- / Nachkriegsbestand: 38,2% / 61,8%
mit 2.036 / 3.295 WE

Anteil der großen WU (incl. R.): 42,2% mit 2.252 WE

Leerstand der WU: 8,2% 184 WE (bis 2000)

nicht sanierte Bestände der WU: 39,4% mit 888 WE

Rückbaubeitrag der WU: 88,8% mit 254 WE (bis 2010)




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