UmbauStadt beiFacebookTwitter
Eberswalde   Stadtumbaukonzept
2002

Brandenburgisches Viertel

   
Gesamtstädtisches Konzept
mit Rückbauzahlen

   
Umbaukonzept
Siedlung Am Rosenberg

   
   

Grundaussagen

(1) Aufgrund der anhaltenden Bevölkerungsverluste wird sich der Wohnungsleerstand bis zum Jahr 2010 auf ca. 5.125 WE erhöhen.

(2) Die Stadt hat sich für ein Rückbauziel von 1940 WE bis 2010 entschieden (37,9% des Überschusses von 2010).

(3) Die beiden großen Wohnungsunternehmen WHG, WBG e.G. verfügen über knapp 48,0 % am Gesamtbestand (incl. Restitution).

(4) Im Wohnungsbestand der beiden WU standen im Jahr 2000 2.122 WE leer (18,6% des Bestandes der WU, 73,4 % Anteil am Gesamtleerstand).

(5) Da 48 % der Bestände der WU nicht saniert sind, wurde ein Rückbauziel bis 2010 von 1.524 WE (78,6 % des Rückbauziels) verabredet.

(6) Der Rückbau soll in den Proportionen des Wohnungsbestandes der beiden Unternehmen erfolgen (Interessenausgleich).




Projektdaten
Bevölkerung: 44.623 EW (2000)
Bevölkerungsentwicklung: -14,4% (1991-2000)

Prognose Bevölkerungsentw.: -11,8% auf 39.363 EW (2010)

Wohnungsleerstand: 12,1% mit 2.8905 WE (2000)

Prognose Wohnungsleerstand: 21,3% mit 5.125 WE (2010)

Rückbau von Leerstand: 42,4% mit 1.940 WE (bis 2010)

Wohnungsbestand: 23.840 WE (2000)

Vorkriegs- / Nachkriegsbestand: 44,%/55,7%
mit 10.536/13.304 WE

Anteil der großen WU (incl. R.): 47,9% mit 11.430 WE

Leerstand der WU: 18,6% mit 2.122 WE (bis 2000)

nicht sanierte Bestände der WU: 48,0% mit 5.489 WE

Rückbaubeitrag der WU: 78,6% mit 1.524 WE (bis 2010)




  zurück                                              nach oben