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Das neue Stadtstück östlich der
Aartalbahn befindet sich in einer nachvollziehbaren Nähe zum Dotzheimer
Ortszentrum und zu bekannten, identifikationsstarken Gebäuden. Die Stadt kann
mit mehr und vielfältigeren Elementen weiter gebaut werden, als es die vormalige
Industrienutzung mit sich brachte. Dazu legen sich ein zentraler Park, der
Treppenpark, sowie neue Wege in das Gefüge von Dotzheim.
Die Gleichmäßigkeit der
Wohnbauabschnitte mit Vorgarten und Gartenhofanteil wird in der städtebaulichen
Gesamtgestalt der Treppenpark und die mehrgeschossige Fassung zur Carl-von
Linde-Straße zur Seite gestellt. So erhält das Gesamtquartier seine Gewichtung
und Ausrichtung.
Mit der Grundentscheidung, das Gelände - den Höhenlinien folgend - in Abschnitte zu unterteilen, ist eine
landschaftliche Gliederung eingeführt, die sich in leicht geneigten Anger-Räumen
niederschlägt. Damit ist eine Idee zusammengehöriger Freiräume verbunden. Über
dieses Motiv der Zugehörigkeit zu einem Gartenhofraum werden in der endgültigen
Ausbauversion drei charakteristische Teilquartiere geschaffen, die sich
aufeinander beziehen.
Die Kombination von Stockwerkswohnen und bodengebundenem Wohnen erreicht
den städtischen als auch den gartenbezogenen Bewohnertyp. In ihrer Anlage
gegliedert bieten sich die Gruppen von Einfamilienhäusern zu überschaubaren
Baugruppen an oder können in einzelner Bauherrschaft realisiert werden.
Projektdaten
Planungsgebiet: 28.483,00 qm BGF: 44.491,00 qm GRZ: 0,44 öffentliche Grünfläche: 1.056,00 qm private Grünflächen: 7.784,00 qm Stellplätze: 213
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